toursitenfalle

Anstatt in Rijeka Futtern zu gehen, fahren wir noch ein Stück weiter der Küste entlang bis nach Opatija. Auf meinen Karten sah das Städtchen ganz süß aus, aber als wir ankommen entpuppt sie sich als waschechte Touristenhölle. Die Straßen sind voller Menschen, alle wurschteln sich entlang der Promenade und plündern die Eisdielen. Fürchterlich anzusehen und auch sonst bietet die Stadt kaum Sehenswertes. Die Küste wird gesäumt von kitschig anmutenden Hotels und wir fühlen uns horrend unwohl.
Zum Glück aber finden wir ein grandiosen Restaurant und schlagen und so richtig die Magen voll um im Anschluss noch ein Eis zu snacken. Dann aber wirklich nichts wie weg hier!

Zurück in Rijeka spazieren wir noch ausgiebig durch den Hafen und verabschieden uns allmählich von der wirklich schönen Stadt, natürlich nicht ohne uns nochmal bei McDonald’s zu stärken!
Am nächsten Morgen dann wollen wir zeitig los und ich verständige unsere Gastgeberin dass wir auschecken wollen. Sie eilt direkt herbei und wir sagen Tschüss. Durch Slowenien, den Karawankentunnel und die Tauernautobahn geht es nach Hause und zu meinem Erstaunen geht es zügig voran. Lediglich an der deutschen Grenze ist mal wieder Chaos. Noch immer wird die gesamte Autobahn zweispurig durch Grenzkontrollposten geschleust und entsprechend lange sind die Staus. Denen Deppen muss bei Gelegenheit dringend jemand vom Schengenabkommen erzählen!


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