krk & trsat

Nun schlendern wir noch etwas durch die Stadt Krk auf der gleichnamigen Insel. Vorbei am Kastell von den Frankopanen geht es durch die Altstadt und anschließend etwas an der Promenade entlang, bis sich wie so oft Hunger breit macht. In einem kleinen Restaurant in der Altstadt werden wir ganz herrlich satt und verlassen anschließend die Insel. Zurück auf dem Festland wagen wir noch einen kurzen Blick in eine Burg nahe Kraljevica, schlendern durch einen Campingplatz zu einem winzigen Leuchtturm und machen uns dann schließlich auf den Rückweg nach Rijeka.

Hier habe ich nämlich noch einen Lostplace ausfindig gemacht und täte mich ganz gerne einmal umsehen. Angekommen staune ich nicht schlecht – vor 150 Jahren entstand hier eine der größten Papierfabriken Europas und das Areal ist rießengroß und steht schon seit vielen Jahren leer. In einigen wenigen Gebäuden ist noch Leben und ansonsten haben hier Vandalen und Künstler schon ganze Arbeit geleistet. Auch findet in einem der Gebäude seit vielen Jahren ein Tecnofestival statt.
Wir schlendern ein wenig durch die Hallen, sehen uns um und marschieren auch auf den Berg, von wo man einen tollen Ausblick auf das Areal und die Rječina hat.

Weil die Sonne noch ganz herrlich scheint, geht es für uns direkt weiter auf Trsat – auf dieser Anhöhe liegt östlich der Rječina und von oben kann man die gesamte Bucht Rijekas überblicken. Die Festung darauf hat irgendwie nicht sehr viel Charme, ist sehr touristisch, hält aber immerhin einen grandiosen Ausblick parat. Hier verbringen wir den aufkeimenden Abend, lümmeln im Park herum und nach ein paar Burgern in einer kroatischen Fastfoodkette geht es dann zu Bett.


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