rijeka

Nun bahnen wir uns den Weg in unser Hotel, das liegt mitten in der Altstadt, direkt an der Ausgrabungsstätte und dem „Alten Tor“. Einen Parkplatz ergattern wir auch recht fix und die Suche nach dem Hotel gestaltet sich erst als etwas schwierig. Abgesehen von einem kleinen Schild findet man nämlich garkein Hotel. Im Hotel selbst gibt es auch keine Rezeption oder ähnliches, die Chefin aber ist gerade da und bereitet unser Zimmer vor. Sie bittet noch um dreißig Minuten Zeit und wir überbrücken die einfach ganz gekonnt in einem kleinen Restaurant, wo ich mich mit Pizza und belgischem Bier zufriedenstelle.

Zurück im Hotel erwartet uns in diesem uralten Häuschen ein kleines Zimmer mit einer geräumigen, begehbaren Dusche. Da kommt Freude auf, ich mache mich frisch und dann gönnen wir uns einen Mittagsschlaf. Am Abend gehen wir wieder nach draußen, trotz der miesen Prognosen ist das Wetter noch immer annehmbar, trocken und wir nutzen es für einen Spaziergang durch Rijeka, die Hafengegend und werden auch schon wieder viel zu schnell fündig in Sachen Futter. In einem kleinen Restaurant nahe des Hafens vertilgt Frau Doppel-E einen Sack voll Muscheln und mir genügt eine Portion Cevapcici samt einigen Wein. Der schmeckt zwar ziemlich scheußlich, steigt aber schnell zu Kopfe – offenbar bin ich aus der Übung.


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