verschnaufpause

Vom Flughafen fahre ich direkt in ein Hotel am Stadtrand von Belgrad. Den Kadett bugsiere ich in einem Schneehaufen und werfe mich direkt aufs Bett. Mit Herrn S. bin ich für später verabredet und die Zeit bisdahin überbrücke ich mit Dösen und Wäsche (hand)waschen. Binnen kürzester Zeit macht mein Zimmer einen recht erbärmlichen Eindruck, ich aber freue mich auf saubere Kleidung.

Dann marschiere ich los in ein nahegelegenes Restaurant und mit etwas Verspätung trudelt Herr S. ein. Der ist momentan auf Heimaturlaub rund zwei Stunden entfernt von Belgrad und möchte mir jetzt Belgrad zeigen. Nach dem Essen haben wir beide aber so gar keine Lust und stattdessen fährt er mich mit seinem Auto quer durch die Stadt, zeigt mir alle Ecken wo ich denn hin soll und ich kann mir direkt einen Überblick verschaffen. Anschließend genehmigen wir uns noch einen Drink in der Hotelbar und dann trennen uns vorerst unsere Wege, denn für morgen ist er in Novi Sad verabredet und seine Einladung dorthin mitzukommen muss ich ausschlagen. Ein bisschen Fahrpause täte mir nämlich ganz gut und eigentlich möchte ich Belgrad erkunden. Wir werden uns dann auf seinem Rückweg sicher noch einmal treffen & ich falle ins Bett. Für morgen ist mal wieder Schnee gemeldet und ich möchte zeitig aus den Federn.


0 Antworten auf „verschnaufpause“


  1. Keine Kommentare

Antwort hinterlassen

XHTML: Du kannst diese Tags benutzen: <a href=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote> <code> <em> <i> <strike> <strong>


vier × = acht