arrivederci, firenze!

Herrje, diese Nacht kam mir jetzt aber besonders kurz vor. Was tut man nicht alles in jungen Jahren. Die meisten sind bereits wach und machen sich auf den Weg nach San Marino. 7 Leute – ich gehöre dazu – haben sich spontan gegen San Marino entschieden. Ich habe einfach keinen Bock und dieses merkwürdige Geräusch vom Auto ist noch immer präsent, da schadet es sicher nicht wenn ich mir 400km spare.

Also machen wir gemütlich, packen in Ruhe und spazieren zum Auto. 10km entfernt von Florenz treffen wir uns, befreien den BMW vom Schmutz und gehen dann auf große Shoppingtour. In einem großen Supermarkt decken wir uns mal wieder mit Lebensmitteln ein und denken dabei natürlich auch an unser baldiges Autobahnpicknick.

Schon nach einigen Kilometern Autobahn findet dieses dann statt, denn Herrn R. muss ich mittels Lichthupe zum Halten zwingen. Er verteilt all seine Kühlflüssigkeit auf der Strecke und wie wir dann stehen, merke ich erst wie ungeeignet dieser Platz für eine Panne ist. Brücke, tiefer Abgrund, keine Möglichkeit sich in Sicherheit zu bringen und verblödete Trucker, die viel zu oft erst in letzter Sekunde den Standstreifen verlassen. Am nächsten Parkplatz wird dann repariert und gegessen, das haben wir uns nun wirklich verdient!


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