dorfpogo & gute laune

Während Itchy spielen sitzen wir noch immer am Kadett & haben uns maßlos verquatscht. Als nächstes spielen ‚The Toten Crackhuren im Kofferraum“ – die habe ich vor vielen Jahren zufällig in Stuttgart gesehen und ich habe richtig Bock mir diese Party nochmal zu geben. Also raffen wir uns auf und erst jetzt kapieren wir, wie klein das Festival wirklich ist. Ich schätze mehr wie 300 Leute sind es hier nicht, vor der Bühne.

Die Crackhuren liefern eine verstörende Party, der Dorfpogo reisst alles mit, was sich ihm in den Weg stellt & ich habe eine ordentliche Portion Spaß. Ein tolles Konzert geht zu Ende, wir snacken noch etwas Pizza und wollen langsam ins Bett. Ein paar unserer neuen Freunde schauen noch vorbei & ehe wir völlig versumpfen, wünsche ich eine gute Nacht. Der Festivallärm hält sich auch sehr in Grenzen, ich kann super schlafen und am Morgen beobachten wir die Gäste beim Zusammenpacken. Wir hingegen lassen uns ne Menge Zeit und fahren erst spät davon. Unser Ziel: Bielefeld! Ich möchte endlich wissen ob es die Stadt tatsächlich gibt oder nicht. Nun, Ortsschilder finden wir, aber ob das nun echt ist oder nicht, kann ich beim besten Willen nicht sagen. In Bielefeld gehen wir noch essen und fahren dann wieder langsam in Richtung Heimat, denn das waren ein paar anstrengende Tage und Lust auf mehr davon haben wir beide nicht mehr.


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