merks motor museum

Ich verspüre ein leichtes Verlangen nach Frühstück und vorallem einer Toilette. Also halte ich geschwind an einem Fastfoodrestaurant. Dort fällt mir ein Schild auf. Merks Motor-Museum steht da geschrieben. Hört sich doch verlockend an. So fahre ich dort hin und stehe vor einem Oldtimermuseum. 6,-€ Eintritt werden fällig.

Das Museum ist recht leer. Der Besitzer selbst streift mit einigen Reportern durch die Gänge und sonst herrscht Totenstille. So kann ich in Ruhe durch die Gänge streifen und die rund 80 Fahrzeuge beliebäugeln. Als besonderes Schmankerl erweisen sich die unzähligen Geschichten der Herrn über seine Exponate.
Neben den Oldtimern befinden sich in der ehemaligen Fensterfabrik auch unzählige Hercules-Mopeds, Mofas, Fahrräder und sogar Fitnessgeräte. Auch hunderte Telefone, Schreibmaschinen und Faxgeräte aus längst vergessenen Zeiten haben hier einen Platz gefunden. Man kommt kaum aus dem Staunen heraus.

Besonders schön finde ich die Auswahl der Fahrzeuge. Es stehen die üblichen Klassiker herum, die man in wirklich jedem Museum findet. Dazwischen aber auch einige wirklich interessante Fahrzeuge. Ja selbst ein Kadett D Prototyp hat es ins Museum geschafft und fristet nun hier sein Dasein.
So vergeht eine menge Zeit bis ich wieder hinausstolpere und fahre nun zum Ofenwerk nach Nürnberg. Eine alte Fabrik die heute für Oldtimerhändler, Firmen und Enthusiasten dient. Ich trete hinein und stehe urplötzlich vor einem großen Buffet. So recht sicher bin ich mir nicht, ob ich hier denn richtig bin. Also snacke ich kurz etwas Fingerfood und verschwinde dann so leise, wie ich gekommen bin.


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