kilometerfressen

Nun befinden wir uns auf der Autobahn. Die Route ist simpel wie einfach. Auf die A7 und dann 1.000km geradeaus. Einen ersten Halt machen wir in Knüllwald zwischen Fulda und Kassel, hier warten bereits Herr. P und Herr J. aus dem Saarland, sehnsüchtigst. Den Unzuverlässigen und Unpünktlichen sei Dank dürften sie schon reichlich frieren.

Wir begrüßen und recht herzlich, pausieren ein wenig und steigen dann in die Autos. Unser erstes Etappenziel befindet sich in Dänemark – noch immer rund 600km entfernt. Das hört sich erstmal saulangweilig an – ist es auch! Da wir heuer relativ weit fahren habe ich beschlossen dass wir die ersten 1.000km Autobahn fahren und möglichst schnell vorankommen, dass anschließend genügend Zeit bleibt um durch Dänemark zu gondeln.

Ich führe die Kolonne an und sehe irgendwo in Niedersachsen die Polizei bereits von weitem. Natürlich verlassen sie sofort ihren Beobachtungspunkt und fahren uns hinterher, überholen in aller Ruhe Auto um Auto und verlassen dann die Autobahn. Glück gehabt! Und zu früh gefreut. Sie fahren direkt wieder drauf und winken dann Herrn F. raus zur allgemeinen Verkehrskontrolle. Es ist alles im Lot, wir warten an einem Rasthof und ich mitternachtssnacke Frau T’s. Lachsbrötchen und Dosenfisch. Zur Nachspeise gibt es neben Nikotin auch etwas RedBull. Wohl dem, der nicht neben mir sitzt!


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