weimarer gammel

Im Zimmer angekommen plündere ich die Minibar. Nicht dass ich Lust auf Süßes oder gar Wein hätte, aber als ich die Füllmenge entdecke, bleibt mir quasi keine Wahl. Ich sitze noch einige Zeit am Laptop, trinke das fürchterliche Gesöff und sehe nebenher sogar fern. Als ich das Zeugs endlich runtergewürgt habe, lese ich noch ein wenig und falle alsbald in einen tiefen Schlaf.

Der neue Tag verspricht in erster Linie eines – Essen! Nicht lange nach der Frühstücksbuffet-Plünderei geht es auch schon Mittagessen. Heute im Hotel. Neben Lachs gibt es allerlei Gemüse und reichlich Eis, sodass ich überhaupt nicht klagen kann.
Bei meinem letzten Besuch in Weimar, auch zur Adventszeit, habe ich den Weihnachtsmarkt besucht. Dummerweise bei gutem Wetter und vorallem tagsüber. Heute soll sich das ändern und so geht es in weiser Voraussicht bei Dunkelheit mit dem Taxi in die Innenstadt von Weimar. Der Taxifahrer ist froh, klagt er sonst unter der Woche mangels Fahrgästen mache ich direkt mit ihm aus, dass er uns gern wieder holen darf und gibt mir seine Handynummer. Servicewüste ist das jedenfalls keine.


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