Archiv für September 2016

da steckt doch wer dahinter

Eine etwas umfassendere Vorstellung meinerseits steht ja noch aus – wird wohl auch so bleiben. Mit dem was ich so treibe & tu konfrontiere ich ja oft genug.
Steffi von Keine-Eile hat jedoch mal nachgefragt und das ganze bebildert auf ihrer Homepage zum Besten gegeben.

Finden könnt ihr das Interview auf keine-eile.de oder direkt HIER
Viel Spaß beim Lesen!

willy’s treffen 2016 #3

Am Morgen weckt mich ein leichtes Prasseln auf dem Zeltdach, ich runzle die Stirn, drehe mich um und schlafe doch noch ein wenig. Etwas später scheine ich den kurzen Regen überstanden zu haben und stehe auf, mache mich sofort an eine kurze Katzenwäsche samt Morgenspaziergang und treffe dabei auf einige alte Bekannte, freue mich tierisch manch nettes Gesicht wiederzusehen und gehe dann schließlich zurück an unser kleines Camp.

Just in time serviert dort Herr W. ein nettes Frühstück und ich könnte mich an dieser Stelle glatt nocheinmal für all das Bedanken. So herzlichst bemuttert wird man selten, mich daran zu gewöhnen täte mir jedenfalls leicht fallen. Während wir dasitzen und mampfen hat sich der Platz schon ziemlich gelichtet, überall herrscht Aufbruchsstimmung und hin und wieder schneit noch jemand zum Verabschieden vorbei.

Wir sitzen noch ein Weilchen beisammen, harren einen kurzen Regen aus und dann packe auch ich zusammen, sage ‚auf Wiedersehen‘ und düse davon. Die Fahrt kommt mir heute besonders anstrengend vor, so viele Eindrücke, so wenig Schlaf und all das in so kurzer Zeit zerrt an meinen Kräften. Ist dann aber halb so wild, weil ich auf der Autobahn noch ein paar Willy’s-Heimkehrer treffe und wir auf einen Plausch anhalten. An Pausen mangelt es mir so nicht und am Abend komme ich dann wohlverdient zu Hause an.
Ein dickes Danke an alle die das diesjährige Fernreisemobiltreffen so wundervoll gemacht haben und vorallem natürlich an das Organisationsteam! Wir sehen uns hoffentlich 2017!

willy’s treffen 2016 #2

Ein paar Stunden später rücken wir sämtliche Tische beisammen und es kann gegessen werden – Herr R. hat tatsächlich wunderbar gekocht, es schmeckt fantastisch und ich bekomme sogar was von Frau M.’s Grillkäse ab. Herr B. steuert einen superleckeren Salat bei und das Essen dauert bis in die Dunkelheit. An dieser Stelle ein fettes Danke an alle für die Verköstigung & die Einladungen, es hat sich tatsächlich gelohnt heuer nichts mitzubringen!

Nach diesem Festtagsmenü stellen wir die Tische beiseite, öffnen manchen Wein und quatschen bis tief in die Nacht. Die ersten gehen in den wohlverdienten Schlaf und mit den Lieben von runterwegs, den Hermans sowie Herrn R. und Herrn J. sitze ich noch eine lustige Nacht beisammen, bis schließlich der Morgen einbricht und es nun wirklich Zeit zu schlafen ist.

willy’s treffen 2016 #1

Eigentlich hatte ich Herrn W. und Herrn R. mangels Zeit abgesagt. Für zwei Tage lohnt der weite Weg nicht wirklich. Nachdem mich aber dann beide derart lieb überredet haben, mit Essen lockten und der Kadett ohnehin in der Südpfalz stand, hatte ich letztenendes keine Wahl.

Ich erledige fix die Anmeldung, bezahle Eintritt und folge dann der irreführenden Wegbeschreibungs-SMS von Herrn R. Auf dem Weg treffe ich einige Bekannte, verquatsche mich hier und da und finde dann mehr oder weniger zufällig unsere kleine Wagenburg. Die Hermans und der Rest unserer Truppe waren so lieb mir ein Plätzchen frei zu halten – viel braucht es ja für so einen Kadetten nicht.

Ich komme offenbar zur rechten Zeit, denn auch Herr. A. ist gerade vor Ort und überrumpelt mich mit dem Kauf einer Blechbüchse. Das Dieselmoped scheint wohl inzwischen zu klein. Dass ich das noch erleben darf, hatte ich nicht für möglich gehalten!
Apropos rechte Zeit – ich stelle bei Frau G. einigen Pfälzer Wein kalt und Herr R. beginnt schon den Dutchoven kräftig zu bestücken.

volles pfalz-programm

Das Opel Astra Coupé von Herrn O. ist nun frisch getüvt, repariert und kann nun wieder übergeben werden. Der Termin liegt recht praktisch, denn ich fahre heute sowieso an die Mosel in der Nordpfalz.
Auf direktem Wege geht es nach Landau, ich stehe ewig im Stau und bin doch froh darüber, dass ich früher losgefahren bin als geplant. In Landau angekommen linse ich um’s Eck und freudenstrahle auf den Po meines Kadetten. Ihm scheint es gut zu gehen und ich lade direkt um, übergebe Herrn O. die Schlüssel zu seinem Auto und verabschiede mich recht fix wieder, schließlich stehen noch rund 200km auf dem Programm.

In Landau tanke ich eben noch das Auto voll und brettere auf die Autobahn bis nach Enkirch an der Mosel. Hier ist das 37. Willy’s Fernreisemobiltreffen und ich freue mich drauf!

erinnerst du dich, pfalz?

Woooooah, endlich wieder Landau! Schon ewig keinen Besuch mehr abgestattet. Die Autobahnen sind glücklicherweise beinahe leer und so geht es auf direktem Wege zu Herrn O. Natürlich, wie immer, nicht ganz ohne Grund. Sein schwarzes Drittfahrzeug benötigt etwas Zuneigung. Die HU ist seit April abgelaufen und einige Reparaturen stehen an und so nehme ich ihn mit Nach Heidenheim.

Selbstverständlich trinken wir noch einigen Wein, treiben Unfug und gehen ins nahegelegene Green. Bingo jedoch spielen wir heute nicht und so bleibt es bei Burgern, Longdrinks und eigenartigen Gesprächen. Zu uns gesellen sich noch einige Bekannte und es wird wie so oft eine kurze Nacht, der Rückweg nach Heidenheim dafür gefühlt ewig. Kaum zu Hause angekommen vermisse ich bereits den Kadetten, der muss nun ohne mich auskommen. Hoffentlich kann ich ihn, ohne dass er mir es übel nimmt, bald wieder in Empfang nehmen.