mittagsschlaf im hostel

Vom Kreuzviertel geht es wieder zurück zum Hostel, aber nicht ohne noch durch ein Einkaufszentrum zu schlendern – abgesehen von einem Buch kaufe ich nix und, oh wunder, esse auch nichts.

Im Hostel angekommen lese ich wieder einige Bukowski-Kolumnen, döse etwas und futtere dann unten in der Lobby eine fantastische Pizza.
Herr N. hat mir die Adresse der kleinen Ranch von Herrn A. geschickt. Ist in etwa doppelt so weit wie zum Kreuzviertel und somit zu Fuß unbedingt machbar. Der Weg dorthin führt uns wieder ein Stück durch die Innenstadt, erneut durch das Kreuzviertel und dann in den Westen Dortmunds. Sonderbar schön ist es auch hier nicht – nichts als Reihenhäuser! Nach rund 40 Minuten sind wir auch schon da und ich linse etwas ungläubig über den Zaun.


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