brüssel im eilverfahren

Ich fasse den Entschluss erstmal den großen Platz im Stadtkern anzusehen – der Weg dorthin führt durch die halbe Stadt und ich komme an unzähligen Imbissen vorbei. Wie das nunmal so ist, probiere ich Diverses und bin schon nach einigen Straßen pappsatt. Nach dieser Essensorgie säumen den Weg hunderte Geschäfte – wird wohl die Fußgängerzone sein. Wie das so ist kaufe ich hier und dort einige Kleinigkeiten und bin dann aber doch froh, als wir endlich den ‚GrandePlace‘ erreichen.

Warum denn ausgerechnet dieser Platz zum UNESCO Welterbe gehört ist schnell geklärt – ein unglaubliches 360° Panorama bietet sich auf einem wetterbedingt leerem Platz. Man kann sich kaum sattsehen – hinein möchte ich aber nirgends und Essen erst recht nix. Also laufen wir noch ein Stück weiter zum weltberühmten Manneken Pis – dem Wahrzeichen Brüssels. Verstehe wer mag – mir jedenfalls ist das unerklärlich, wie ausgerechnet dieser kleine Bub solchen Ruhm erlangen konnte. Er ist nun wirklich kein Highlight & auch garnicht groß bestückt – ich stehe vor einem Rätsel.


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