gemuesefetisch

Orientierung macht sich breit und so finden wir nach einigen Kilometern tatsächlich wieder zurück zum Stadtkern – laut Stadtplan haben wir nun einen rießigen Bogen um Ljubljana gelaufen und treffen praktisch nun wieder den Punkt, von dem wir aus gestartet sind – herrlich!

Zufällig kommen wir an einem Markt vorbei, welcher seiner Bezeichnung auch wirklich gerecht wird. Tonnenweise Gemüse wird neben noch viel mehr Obst hier feilschgeboten und es sieht alles so verdammt köstlich aus. Stände mit Klamotten und anderem Geraffel gibt es zwar auch, die sind aber alle etwas abseits in den Nebengassen. Was nicht gerade allzu verderblich ist, lasse ich mir eintüten und nehme einiges für daheimige Kochorgien mit, während mir ununterbrochen der Sabber im Munde zusammenläuft.

Am Ende des Marktplatzes findet zu alledem auch noch eine Art Streetfoodmarkt statt – ähnlich wie bei den trendigen Foodtrucks, nur eben ohne LKW und weniger langweilig. Insgeheim bin ich froh vor kurzem erst einen wahnsinnig großen Burger in einem Pitabrot vernascht zu haben, denn sonst hätte ich mir hier nicht nur Diabetes angefressen sondern auch sämtliches Budget verprasst.

Randvoll – die Einkaufstüten sowie ich selbst – gehen wir zurück zum Kadetten und nehmen weiter Fahrt auf in Richtung Heimat.


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