auf zur metropole

Bei Zeit stehe ich auf, packe das ganze Geraffel beisammen und nehme noch eine schnelle Dusche. Welch Erfrischung bei 30 Grad am frühen Morgen! Dem Navi befehle ich mich auf schnellstem Wege nach Ljubljana zu geleiten und auf halber Strecke verlasse ich die Autobahn um einkaufen zu gehen. Einige Dinge sind in Slowenien tatsächlich noch günstiger als bei uns und so fülle ich sämtliche Ritzen im Kadett – in erster Linie natürlich um etwas Abwechslung zu Hause zu haben.

Zurück auf der Autobahn geht es dann recht fix, wir erreichen Ljubljana und man merkt sofort – Slowenien ist ein Dorf. Die Größte Stadt fasst gerademal 250.000 Einwohner und rundherum ist alles sehr sehr ländlich. Lediglich die Sprache & Kennzeichen erinnern einen daran, dass man sich nicht in Österreich befindet.


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