zum anderen ufer

Das Wetter mag hier einfach nicht schlechter werden und so beschließe ich, dass wir ja an’s andere Ufer könnten. Sinnigerweise stehen wir an einer Lagune und das Gegenüber scheint so nah – zu Fuß jedoch ist es ein Stück und noch vor dem Frühstück nehmen wir dieses Vorhaben in Angriff. Schweissgebadet erreichen wir Portoroz und ich merke recht fix, dass hier sich alles um den Touristen dreht. Wirklich Sehenswertes gibt es nicht, auch wenn sich mancher Erbauer von Hotels und Casinos Mühe gab – im Endeffekt aber ist es und bleibt es nicht wirklich schön.

Dort werden mir zur Mittagsmahlzeit herrliche Cevapcici serviert und mit vollem Magen geht es den ewig weiten Weg zurück. Übrigens schmückt Portoroz ein kleines Handtaschen-Museum – dieses finde ich jedoch auf Anhieb nicht und so bleibt es mir wohl oder übel für immer verwährt.


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