italienflucht

Das Dachzelt ist seit Tagen offen – Freiluftbett quasi. So stehe ich heute zeitig auf, wasche mich in Katzenmanier und baue gemählich die Behausung ab. Das nächste Ziel steht bereits fest und ich freue mich.

Mein Navi speise ich mit der Zieladresse und bitte um eine möglichst sinnfreie Route – das kriegt es auch wunderbar hin und so fahren wir auf öden Landstraßen nach Triest. Weil das Navi einfach kein Depp is, gondeln wir natürlich direkt durch die Innenstadt zu Beginn der Siesta – es ist die Hölle los und wir kommen Dank einer Straßensperrung auch in den Genuss Triest in all seinen Winkeln zu sehen.

Durch das Wirrwarr aus Stau und Chaos schaffen wir es dann wider Erwarten doch und finden uns urplötzlich an der Grenze zu Slowenien – auf einem Feldweg. Es geht einige Kilometer mitten durch die Pampa mit herrlichen Ausblicken auf die Küste bis wir schließlich das Ziel erreichen.
Ein Campingplatz direkt an der Miniaturküste Sloweniens. Meine Erwartungen sind groß, nach Lignano kann es quasi nicht schlimmer werden und voller Vorfreude befahre ich den Platz.


0 Antworten auf „italienflucht“


  1. Keine Kommentare

Antwort hinterlassen

XHTML: Du kannst diese Tags benutzen: <a href=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote> <code> <em> <i> <strike> <strong>


fünf − vier =