Archiv für Juli 2015

streetmagshow’15

Es ist Wochenende – Zeit ein paar Treffen anzufahren, sich mal wieder blicken zu lassen & Autos gucken.
Heute fahren wir nach Geiselwind auf die Street Mag Show – ein dreitätigen US-Cars Festival inkl. Livebands, Speis, Trank, Händlermeile und einem Motodrom.

Wir fahren heuer nur für einen Abend hoch – angekommen bin ich doch etwas erstaunt dass garnicht allzu viel los ist – vermutlich wegen des recht regnerischem Wetters. Während unserem Aufenthaltes scheint jedoch die Sonne und es bleibt trocken. Ich schätze es dürften um die 400 Fahrzeuge sein, manche toll, manche doof – wie es eben immer so ist. Neben vielen Exoten und tollen Old- & Youngtimern stehen auch sehr viele moderne „Muscle“-Cars in Reih und Glied – für mich einfach der Inbegriff von Langeweile.

Zu den ersten Riffs der Rockabillyband genieße ich herrliche Kost, dazu ein kaltes Radler – es ist perfekt!

Ob ich da nochmal hinfahre wage ich jedoch zu bezweifeln, so richtige Begeisterung lösen die wenigstens dieser Autos bei mir aus – es war aber schön mal dabei gewesen zu sein.

Hier noch weitere Bilder in Facebookgalerie

uuuurgemütlich

Heute haben wir keine Lust auf Berufstätigkeit – so setzen Frau J. und Ich uns hinter den Kadetten, garnieren das ganze mit kühlen Getränken und genießen das bezaubernde Wetter.

Irgendwannd halten wir es in der Sonne nicht mehr aus und gehen Essen – gegebenenfalls lag es auch am Schwund der weinhaltigen Getränke.

Im lokalen Stadtgarten lässt es sich gut aushalten, die Getränke sind hervorragend und das Essen köstlich, der Service jedoch unterirdisch.
Anschließend besuchen wir noch einige Kneipen und gehen pünktlich zum Sonnenuntergang nach Hause – in unserem Alter zecht man schließlich nicht mehr allzu lang.

historisches in stuttgart

Sonntag war ich nähe Stuttgart eingeladen und fuhr schon etwas eher los.
Ziel war das Mercedes Museum in Stuttgart – dort war ich 2012 das letzte mal, diesmal jedoch sollte ich mich nur draußen aufhalten.

Auf dem Museumsplatz fand ein kleines Old- & Youngtimertreffen statt – der Platz war kaum gefüllt, ich schätze es durften um die 60 Fahrzeuge gewesen sein, natürlich überwiegend Mercedes – man ist ja in Stuttgart. Das mag ich so an kleinen Treffen – man hat die Zeit, die wenigen Leckerbissen genauer unter die Lupe zu nehmen.

Weitere Bilder in Facebookgalerie

In diesen doch recht prunkvollen Reihen stach der Kadett natürlich besonders heraus.
Anschließend fuhren wir nach Berglen um uns bei diesem grandiosen Wetter die Mägen vollzuschlagen.

tschüss nordrheinwestfalen

Nach dem Museumsbesuch steuerte ich den Kadetten langsam wieder in Richtung Heimat.
Das waren ein paar tolle Tage voller Eindrücke und netter Bekanntschaften.

Das Siku/Oldtimermuseum lag blöderweise nochmal knapp zwei Stunden nördlich von Köln, was meinen Heimweg überraschend länger gestaltete. So kämpfte ich mich die 600 Kilometer in die Heimat, wurde nahe Frankfurt dann aber belohnt.

Unter der 2010 eröffneten Rollbahnbrücke über der A3 fahre ich ständig durch, hatte bisher aber nie das Glück dabei ein Flugzeug queren zu sehen. Diesmal war es endlich so weit – ein toller Verkehrsknotenpunkt.

museumshitze

Bevor es nach Hause geht, fahre ich noch einen kleinen Umweg ins westliche Münsterland nach Stadtlohn.
Dort befindet sich das weltweit größte Siku Museum – neben den Spielzeugautos stehen rund 50 Young- & Oldtimer parat sowie eine umfangreiche Modellautosammlung voller Audis.

Die ganze Welt der Sikumodelle ist chronologisch an den Wänden angeordnet während diverse Raritäten aus dem Hause Audi den Innenbereich schmücken.
So stehen unter anderem einige Artz-Modelle herum sowie ein Bischofsberger Audi 100 und verschiedene Treserumbauten.

Das Museum ist ganz ohne Kitsch ausgestattet sondern beschränkt sich rein auf die Exponate, was mir besonders zusagt. Wer denn möchte kann neben Kaffee & Kuchen im Eingangsbereich auch Modellautos erstehen.

Hier habe ich eine Facebookgalerie mit weiteren Bildern

aufwiederseh‘n!

Schon wieder ein neuer Tag, schon wieder eine kurze Nacht und schon wieder ein Abschied.
Wir drehen noch etwas und ich verabschiede mich vom Team.

Es war unbeschreiblich schön, hat Unmengen an Spaß bereitet und sehr erfreulich: Nun kenne ich auch schöne Seiten Köln’s. Bis dato mochte ich die Stadt nicht, hat mir einfach nicht gefallen, fand ich bis auf wenige Ausnahmen eher langweilig und erdrückend.
Auch die Arbeit mit dem Filmteam war sehr angenehm & lustig. Entstanden ist ein 15-minütiger Film den ich leider im Moment nicht zur Hand habe. Sollte sich ein Link auftun, reiche ich ihn natürlich nach. Ausgestrahlt wurde er bei ‚vox autmobil‘ und erfreute sich an großem Anklang.

Bis bald, liebes Köln!