Saurier an der Spree

Das Wochenende verbringe ich in der Hauptstadt. Aus unzähligen vergangenen Besuchen weiss ich, dass ich eigentlich beinahe alles gesehen habe. So schlendern wir zwischen Spree und East Side Gallery durch die Gegend, immer auf der Suche nach Essen, davon gibt es in Berlin bekanntlich genügend und Allerlei. Unsere Kost beschränkt sich auf Veganes, das Angebot ist rießig, kaum eine Ecke ohne faires & tierloses Futter. Aus Angst vergiftet zu werden blieb mein Outing als ‚Allesfresser‘ aus.
Es ist erstaunlich wie sich dieses Bewusstsein in so kurzer Zeit geändert hat, an jeder Ecke findet man Bioveganfairvegetarisches – sucht man jedoch eine Dönerbude, wird’s schon beinahe schwierig.

Ich checke im Michelberger Hotel ein und wir bereiten uns auf eine lange Nacht vor. Den Anfang machen wir im ‚Matrix‘ – einem Discokomplex ganz in der Nähe des Hotels. Kurz vor dem Morgengrauen kommen wir auf die grandiose Idee noch in einen weiteren Club zu gehen. Dieser ist inmitten des RAW-Tempels, eine äußerst interessante und sehenswerte Ecke in Kreuzberg.


die Oberbaumbrücke

Nach einer verschwindend kurzen Nacht geht es weiter in das Naturkundemuseum Berlins. Es locken unzählige Mineralien, Tierpräperate und Saurier. Unter anderem der Brachiosaurus, weltweit das wohl größte, aufgestellte Skelett. Nicht ganz die Hälfte der recht umfangreichen Sammlung bestaune ich bis mir das Kindergeschrei in allen Räumen & Gängen zu viel wird.

Es bleibt nur die Flucht – die freien Autobahnen tun ihr übriges, der Kadett läuft und kämpft sich mühelos die 600km in die Heimat.


das Michelberger Hotel – unbedingt empfehlenswert für Berlinreisende!


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