im Fürstentum

Nach einer recht kurzen Nacht in Nizza brechen wir auf nach Monaco.
Der Kadett bleibt heute im Parkhaus zurück, seit fast 100km rutscht die Kupplung durch – einerseits befürchte ich Schlimmstes, andererseits kann einen Kadett doch erfahrungsgemäß nix stoppen… wir werden sehen.

monaco
Wie immer ist die Aussichtsplattform das stillheimliche Ziel – bist du hier, hast du es geschafft, endlich angekommen.

Wir fahren an der Küste entlang nach Monaco und kehren wie gewohnt in unser kleines, etwas verstecktes Parkhaus ein. Zu Fuß geht es weiter an den Casinoplatz, welcher dieses Jahr von erstaunlich wenigen Nobelkarosserien belagert wird. Es wird doch nicht die Armut ausgebrochen sein?!

Wir flanieren weiter durch die Stadt, gehen runter an den Hafen wo im Dezember ein völlig surreal wirkender Weihnachtsmarkt ist. Ein Großteil der Truppe macht sich nun auf den Heimweg während ein paar andere und Ich noch bleiben. Nach der Verabschiedung setzen wir uns in die Autos und drehen noch ein paar Runden auf der Grand-Prix Strecke.

Zurück in Nizza ist es schon wieder Zeit zu Essen – schöne Gassen und nette Restaurants, das können die Franzosen.

Der Startschuss für eine weitere, lange Nacht ist gefallen.


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